Zurück zur Podcast-Übersicht
Folge 2

Podcast: Der Ton macht die Musik

Wie man die richtige Tonality für Online Content findet


In der zweiten Folge unserer neuen Podcast-Reihe, aufgezeichnet im Rahmen des Events „Facelift 30 Minutes”, haben wir Svenja Schneider von crowdmedia bei uns zu Gast und sprechen mit ihr darüber, wie man die richtige Tonality für seinen Online Content findet.

 

 

In 30 Minuten gibt Svenja interessante Insights und spannende Tipps unter anderem zu diesen Fragen:

 

  • Was bedeutet es eigentlich eine Bild-, Ton und Textsprache zu haben?

  • Wie kann ich als Marke die für mich passende Sprache finden?

  • Inwiefern ist diese Sprache abhängig von den Kanälen auf denen ich aktiv bin?

Ein kleiner Vorgeschmack, was Dich erwartet:

Frage: Hast Du ein Best Practice Beispiel dafür, wie man die richtigen Bilder und die richtige Tonalität findet?"

 

Svenja: Ganz wichtig ist natürlich, auch mal nach links und rechts zu schauen. Zu schauen, was andere aus meiner Branche machen, was Unternehmen machen, die vielleicht ähnliche Werte teilen und dort mal nach Best Practices zu schauen. 

 

Aber dadurch, dass man sich auch abgrenzen und sein Eigenes finden sollte, muss man etwas testen und sich Step by Step annähern. Vor allem sollte man versuchen aus der Zielgruppe herauszudenken und versuchen sie zu verstehen.

 

Wir bei crowdmedia sind zum Beispiel große Fans davon, mit Personas zu arbeiten und auch Persona-Interviews zu führen. Dadurch können wir gute Insights generieren und verstehen, welche Menschen hinter einer Zielgruppe stecken. Das bietet einem dann eine sehr gute Leitlinie, wenn man über die Bildsprache und die Tonalität denkt.” 

 

Frage: „Glaubst Du es ist eine gute Herangehensweise mein Unternehmen als Person zu sehen, so auch aufzutreten und das auf Medien und Formate zu übertragen?“

 

Svenja „Ja, finde ich generell einen guten Ansatz. Es muss ja nicht immer super kompliziert sein und so kann man einfach mal definieren, wie man zu bestimmten Themen reagieren oder sich als Person äußern würde. Das macht es auch greifbarer.

 

Die Krux an der Geschichte ist natürlich, dass wir unterschiedlichste Kanäle haben und jeder Kanal seine eigene Sprache und seine eigenen Zielgruppen hat. Ich glaube es sollte dabei immer eine gewisse Grundlinie geben, die man fährt. Es sollte also immer eine Basis geben in der Tonalität und auch in dem was man sagt, die sich mit der Corporate Identity matchen lässt. Es sollte egal auf welchem Kanal man ist, immer klar ersichtlich sein: Das ist jetzt Unternehmen XY und nicht irgendjemand anders. 

 

 

Podcast_invertiertDie Facelift 30 Minutes Podcast-Reihe erscheint ungefähr einmal im Monat und greift häufig gestellte Fragen und aktuelle Themen rund um die Social Media Welt auf. In jedem Podcast sprechen wir mit einem Branchenexperten und stellen Dir den Podcast auf unserer Seite und Spotify zur Verfügung.

 

 

 

 

Abonniere unseren Newsletter.
Abonniere unseren Newsletter, um alle Neuigkeiten rund um Marketing und soziale Netzwerke zu erhalten.